Renovierung der Krangener Kirche

Engagement der Renate und Roland Gruber Stiftung im Bereich Denkmalschutz

Renate und Roland Gruber engagierten sich schon vor Stiftungsgründung für Projekte in ihrem Umfeld. Hervorzuheben hier ist die Unterstützung der Renovierung der Krangener Kirche (Nähe Neuruppin) ab 2004.

Die Krangener Kirche besteht in ihrer jetzigen Form seit 1837. Herausstellungsmerkmal ist der fehlende Turm. Während  der DDR wurde sie nur sehr notdürftig erhalten, so war die Betonsteindecke undicht und wurde in Eigeninitiative mit Mörtel verstrichen um weitere Schäden an der schönen Innendecke zu vermeiden.

In den 90er Jahren wurde viel über eine grundlegende Sanierung in dem kleinen Dorf gesprochen. Das Dach war zwischenzeitlich vollkommen renovierungsbedürftig, der Putz ab und die Friedhofsmauer eine Ruine. 1997 wurde schließlich ein Konzept erarbeitet und Spenden für die umfassende Sanierung gesammelt. Durch die Mithilfe des gesamten Dorfes konnten Arbeitskosten von ca. 40.000€ eingespart werden.

Da Renate und Roland Gruber viel Zeit an ihren Wochenenden in Krangen verbrachten und sich für den Denkmalschutz und das Engagement der Krangener Dorfbewohner begeisterten, wurden sie zu den Hauptspendern und –Unterstützern der Sanierung. Es macht Renate Gruber stolz und glücklich zu sehen, dass die Kirche als Begegnungsstätte angenommen wird und Gottesdienste und Veranstaltungen gut besucht sind.

Die Renate und Roland Gruber Stiftung will sich auch weiterhin im Sinne ihres Stiftungszweckes für die Krangener Kirche einsetzen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

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